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Ein Kampf um Rom. Zweiter Band   By: (1834-1912)

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First Page:

Ein Kampf um Rom.

Historischer Roman

von

Felix Dahn.

Motto: »Wenn etwas ist, gewalt'ger als das Schicksal So ist's der Mut, der's unerschüttert trägt« Geibel.

Zweiter Band.

48. Auflage.

Leipzig, Druck und Verlag von Breitkopf und Härtel. 1906.

Alle Rechte, insbesondere das der Übersetzung, vorbehalten.

INHALT

Fünftes Buch. Witichis. Erste Abteilung. Erstes Kapitel. Zweites Kapitel. Drittes Kapitel. Viertes Kapitel. Fünftes Kapitel. Sechstes Kapitel. Siebentes Kapitel. Achtes Kapitel. Neuntes Kapitel. Zehntes Kapitel. Elftes Kapitel. Zwölftes Kapitel. Dreizehntes Kapitel. Vierzehntes Kapitel. Fünfzehntes Kapitel. Sechzehntes Kapitel. Siebzehntes Kapitel. Achtzehntes Kapitel. Fünftes Buch. Witichis. Zweite Abteilung. Erstes Kapitel. Zweites Kapitel. Drittes Kapitel. Viertes Kapitel. Fünftes Kapitel. Sechstes Kapitel. Siebentes Kapitel. Achtes Kapitel. Neuntes Kapitel. Zehntes Kapitel. Elftes Kapitel. Zwölftes Kapitel. Dreizehntes Kapitel. Vierzehntes Kapitel. Fünfzehntes Kapitel. Sechzehntes Kapitel. Siebzehntes Kapitel. Achtzehntes Kapitel. Neunzehntes Kapitel. Zwanzigstes Kapitel. Einundzwanzigstes Kapitel. Zweiundzwanzigstes Kapitel. Dreiundzwanzigstes Kapitel. Vierundzwanzigstes Kapitel. Fünfundzwanzigstes Kapitel. Sechsundzwanzigstes Kapitel. Siebenundzwanzigstes Kapitel. Achtundzwanzigstes Kapitel. Neunundzwanzigstes Kapitel. Bemerkungen zur Textgestalt

Fünftes Buch.

WITICHIS.

Erste Abteilung.

»Die Goten aber wählten zum König Witichis, einen Mann, zwar nicht von edlem Geschlecht, aber von hohem Ruhm der Tapferkeit.«

Prokopius, Gotenkrieg I. 11

Erstes Kapitel.

Langsam sank die Sonne hinter die grünen Hügel von Fäsulä und vergoldete die Säulen vor dem schlichten Landhaus, in welchem Rauthgundis als Herrin schaltete.

Die gotischen Knechte und die römischen Sklaven waren beschäftigt, die Arbeit des Tages zu beschließen. Der Mariskalk brachte die jungen Rosse von der Weide ein. Zwei andere Knechte leiteten den Zug stattlicher Rinder von dem Anger auf dem Hügel nach den Ställen, indes der Ziegenbub mit römischen Scheltworten seine Schutzbefohlnen vorwärts trieb, die genäschig hier und da an dem salzigen Steinbrech nagten, der auf dem zerbröckelten Mauerwerk am Wege grünte. Andre germanische Knechte räumten das Ackergerät im Hofraum auf: und ein römischer Freigelassener, gar ein gelehrter und vornehmer Herr, der Obergärtner selbst, verließ mit einem zufriedenen Blick die Stätte seiner blühenden und duftenden Wissenschaft.

Da kam aus dem Roßstall unser kleiner Freund Athalwin im Kranze seiner hellgelben Locken. »Vergiß mir ja nicht, Kakus, einen rostigen Nagel in den Trinkkübel zu werfen. Wachis hat's noch besonders aufgetragen! Daß er dich nicht wieder schlagen muß, wenn er heimkommt.« Und er warf die Thür zu. »Ewiger Verdruß mit diesen welschen Knechten!« sprach der kleine Hausherr mit wichtigem Stolz. »Seit der Vater fort ist und Wachis ihm ins Lager gefolgt, liegt alles auf mir: denn die Mutter, lieber Gott, ist wohl gut für die Mägde, aber die Knechte brauchen den Mann.«

Und mit großem Ernst schritt das Büblein über den Hof.

»Und sie haben vor mir gar nicht den rechten Respekt,« sprach er und warf die kirschroten Lippen auf und krauste die weiße Stirn... Continue reading book >>




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