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Das Nibelungenlied

Das Nibelungenlied by Karl Joseph Simrock
By: (1802-1876)

Das Nibelungenlied ist ein mittelalterliches Heldenepos und wurde oft als „Nationalepos der Deutschen“ bezeichnet. Es entstand zu Beginn des 13. Jahrhunderts und wurde in der damaligen Volkssprache Mittelhochdeutsch geschrieben.
Das Epos erzählt von der Liebe zwischen dem Drachentöter Siegfried und der burgundischen Prinzessin Kriemhild, von der Brautwerbung des burgundischen Königs Gunther um die isländische Königin Brunhild, vom Verrat der Burgunden an Siegfried und dessen Ermordung durch Hagen. Später ist der Schauplatz der Handlung das Land der Hunnen unter König Etzel, den Kriemhild in zweiter Ehe geheiratet hat. Kriemhild benutzt ihre neue Position, um mithilfe der Hunnen Siegfrieds Tod an Hagen und allen Burgunden zu rächen.
Die Übersetzung Karl Joseph Simrocks gehört zu den bekanntesten Übertragungen des alten Textes in die neuhochdeutsche Sprache.

The Nibelungenlied (Song of the Nibelungs) is a medieval epic poem and has been often referred to as the German “national epic”. It was written down in the early 13th century in Middle High German, the vernacular of the time.
The epic tells of the love between the dragon-slayer Siegfried and the Burgundian princess Kriemhild, how Gunther, King of Burgundy, courts Brunhild of Iceland, and how Siegfried is betrayed by the Burgundians and murdered by Hagen. The scene of the story later shifts to the land of the Huns of King Etzel, Kriemhild’s husband in second marriage. Kriemhild uses her new position among the Huns to avenge Siegfried’s death on Hagen and all the Burgundians.
The translation of Karl Joseph Simrock is one of the best-known New German versions of the old text.

First Page:

DAS NIBELUNGENLIED

Uebersetzt

von

KARL SIMROCK

Vorrede.

Den Vorwurf, der meinen Uebersetzungen aus dem Mittelhochdeutschen, der Nibelungen namentlich, gemacht worden ist, als hätten sie den Originalen Abbruch gethan, könnte ich mir schon gefallen laßen, denn sie müsten sie, wenn er begründet sein sollte, übertroffen haben. Leider vermag das keine Uebersetzung, und so werde ich mich statt jenes schmeichelhaften Tadels mit dem bescheidenen Lobe begnügen müßen, Unzählige, und vielleicht den Ankläger selbst, den Originalen zugeführt zu haben. Daß dieß Uebersetzungen, und zwar besonders solche thun, die Zeile für Zeile, gleichsam Wort für Wort übertragen, ist Goethes Ausspruch, auf den ich mich schon im Freidank S. XIII. berufen durfte. "Sie erregen," sagt der Altmeister, "eine unwiderstehliche Sehnsucht nach dem Original." Weil aber immer etwas hangen bleibt, will ich, die Anklage ganz aus dem Felde zu schlagen, diese Sehnsucht zu befriedigen helfen, indem ich das Original neben die Uebersetzung stelle... Continue reading book >>


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