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Träume eines Geistersehers, erläutert durch Träume der Metaphysik   By: (1724-1804)

Book cover

Immanuel Kant's "Träume eines Geistersehers, erläutert durch Träume der Metaphysik" is a fascinating exploration of dreams and metaphysics. Kant delves into the concept of the ghost-seer and the nature of reality, using dreams as a framework to discuss the limits of human understanding.

Throughout the book, Kant's sharp intellect and philosophical insight shine through as he grapples with profound questions about the nature of consciousness, perception, and existence. His writing is complex and dense, but rewards careful reading with a deeper understanding of the mind and the world around us.

While the book may be challenging for some readers due to its dense philosophical nature, those who persevere will find a rich and thought-provoking exploration of the intersection of dreams and metaphysics. Kant's ideas are as relevant today as they were centuries ago, making this book a timeless and important contribution to the philosophical canon.

First Page:

[ Anmerkungen zur Transkription:

Der Text stammt aus: Vorkritische Schriften. Band II. Hg. v. Artur Buchenau. Berlin: Bruno Cassirer 1912 (= Immanuel Kants Werke II). S. 329 390 u. 481 484 (Lesarten).

Schreibweise und Interpunktion des Originaltextes wurden übernommen; lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert. Eine Liste der vorgenommenen Änderungen findet sich am Ende des Textes.

Im Original kursiv gedruckter Text wurde mit markiert. Im Original gesperrt gedruckter Text wurde mit = markiert. ]

Träume eines Geistersehers, erläutert durch Träume der Metaphysik.

velut aegri somnia, vanae Finguntur species.

HORAT.

=Königsberg= bei Johann Jacob Kanter 1766

Ein Vorbericht,

der sehr wenig vor die Ausführung verspricht.

Das Schattenreich ist das Paradies der Phantasten. Hier finden sie ein unbegrenztes Land, wo sie sich nach Belieben anbauen können. Hypochondrische Dünste, Ammenmärchen und Klosterwunder lassen es ihnen an Bauzeug nicht ermangeln. Die Philosophen zeichnen den Grundriß und ändern ihn wiederum oder verwerfen ihn, wie ihre Gewohnheit ist. Nur das heilige Rom hat daselbst einträgliche Provinzen; die zwei Kronen des unsichtbaren Reichs stützen die dritte, als das hinfällige Diadem seiner irdischen Hoheit, und die Schlüssel, welche die beide Pforten der andern Welt auftun, öffnen zugleich sympathetisch die Kasten der gegenwärtigen... Continue reading book >>




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